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Kottransplantation bei IBD und CIE: Durchbruch oder überschätzte Hoffnung? - Was die neue randomisierte Studie von 2026 wirklich zeigt – und warum die richtige Fütterung weiterhin entscheidend ist


Wenn dein Hund immer wieder Durchfall, Schleim im Kot, Bauchschmerzen, Übelkeit oder Erbrechen hat, kennst du vermutlich dieses Gefühl: Du möchtest endlich etwas finden, das wirklich hilft.


Vielleicht hast du bereits mehrere Futtersorten ausprobiert, Probiotika gegeben, Nahrungsergänzungen gekauft oder verschiedene Therapien begonnen. Und jedes Mal keimt neue Hoffnung auf – bis der nächste Schub kommt.

Gerade deshalb klingt die fäkale Mikrobiota-Transplantation, kurz FMT, zunächst so vielversprechend: Das gestörte Darmmikrobiom soll mithilfe des Kots eines gesunden Spenderhundes positiv beeinflusst werden. Vereinfacht gesagt sollen dabei Mikroorganismen und Stoffwechselfunktionen übertragen werden, die dem erkrankten Darm möglicherweise fehlen.


Doch ist eine Kottransplantation wirklich der erhoffte Durchbruch bei Hunden mit IBD oder CIE?


Eine neue randomisierte und verblindete Studie aus dem Jahr 2026 liefert dazu wichtige Erkenntnisse – und zeigt gleichzeitig, warum wir bei neuen Darmtherapien sehr genau hinschauen müssen.


Was ist eine fäkale Mikrobiota-Transplantation?

Bei der FMT wird aufbereitetes Kotmaterial eines sorgfältig untersuchten, gesunden Spenderhundes in den Darm eines erkrankten Hundes übertragen. Das kann beispielsweise rektal als Einlauf oder – je nach Verfahren – in anderer aufbereiteter Form erfolgen.


Das Ziel besteht nicht darin, einfach „gute Darmbakterien aufzufüllen“. Das Mikrobiom ist wesentlich komplexer. Mit dem Spendermaterial werden nicht nur verschiedene Mikroorganismen, sondern auch mikrobielle Stoffwechselprodukte und Funktionen übertragen.


Eine FMT könnte theoretisch dazu beitragen,

  • die mikrobielle Vielfalt zu verändern,

  • verdrängte oder verminderte Bakteriengruppen wieder einzubringen,

  • den Abbau und die Umwandlung von Gallensäuren zu beeinflussen,

  • die Bildung kurzkettiger Fettsäuren zu unterstützen,

  • die Darmbarriere und das Immunsystem indirekt zu beeinflussen.


Das klingt zunächst logisch. Wir wissen schließlich, dass Hunde mit chronischen Enteropathien häufig Veränderungen des Darmmikrobioms zeigen.

Aber: Eine Dysbiose ist nicht automatisch die alleinige Ursache der Erkrankung. Sie kann Auslöser, Verstärker oder Folge des entzündlichen Geschehens sein. Bei manchen Hunden bleibt eine ausgeprägte Dysbiose auch nach einer klinischen Verbesserung bestehen. Bei anderen normalisieren sich bestimmte Funktionen, ohne dass das gesamte Mikrobiom dem eines gesunden Hundes entspricht.

Genau deshalb reicht der Gedanke „gestörtes Mikrobiom plus gesundes Mikrobiom gleich gesunder Darm“ in der Praxis leider nicht aus.


Was wurde in der neuen Studie untersucht?

In die 2026 veröffentlichte verblindete, randomisierte kontrollierte Studie wurden 42 Hunde mit chronischer Enteropathie aufgenommen. Die Hunde litten seit mehr als drei Wochen unter Dünndarm- oder gemischtem Durchfall.

Wichtig für die Einordnung: Untersucht wurden Hunde mit chronischer Enteropathie. Es handelte sich somit nicht ausschließlich um Hunde mit einer durch Darmbiopsien bestätigten IBD.


Die Hunde wurden in zwei Gruppen eingeteilt:


  • 25 Hunde erhielten eine Futterumstellung und zusätzlich eine einmalige rektale FMT.

  • 17 Hunde erhielten ausschließlich die Futterumstellung.


Für die Fütterung wurden hydrolysierte Diäten oder Futtermittel mit einer neuen Proteinquelle eingesetzt. Die Kottransplantation erfolgte unter Sedierung als einmaliger rektaler Retentionseinlauf. Verwendet wurde frisches Kotmaterial von Spenderhunden, die auf ausgewählte Krankheitserreger untersucht worden waren.

Beurteilt wurden unter anderem:

  • die Entwicklung der Kotkonsistenz,

  • der CIBDAI als klinischer Aktivitätsindex,

  • die von den Hundemenschen wahrgenommene Verbesserung,

  • der Verlauf über insgesamt 90 Tage.


Der mittlere Ausgangswert des CIBDAI lag bei 6. Die Hunde waren damit überwiegend leicht bis moderat erkrankt.


Das Ergebnis nach 90 Tagen

In beiden Gruppen verbesserte sich bei vielen Hunden die Kotkonsistenz im Laufe der Studie.


Nach 90 Tagen berichteten:

  • 76 Prozent der Hundemenschen aus der FMT-Gruppe von einer klinischen Verbesserung,

  • 73 Prozent der Hundemenschen aus der reinen Futtergruppe von einer klinischen Verbesserung.


Auf den ersten Blick könnte man sagen: 76 Prozent sind mehr als 73 Prozent. Wissenschaftlich entscheidend ist jedoch, ob dieser Unterschied groß und zuverlässig genug ist, um nicht durch Zufall entstanden zu sein.

Das war hier nicht der Fall.


Zwischen den beiden Gruppen zeigte sich kein statistisch signifikanter Unterschied – weder bei der Einschätzung durch die Hundemenschen noch beim CIBDAI oder bei der Kotkonsistenz.


Die einmalige rektale FMT brachte somit in dieser Studie keinen nachweisbaren Zusatznutzen gegenüber der Futterumstellung allein. Gleichzeitig wurden keine größeren unerwünschten Ereignisse festgestellt, die eindeutig auf die FMT zurückzuführen waren. Die vollständigen Ergebnisse wurden im Journal of Small Animal Practice veröffentlicht. Zur Originalstudie von Allerton et al. (2026)


Bedeutet das, dass Kottransplantationen wirkungslos sind?

Nein. Und genau an dieser Stelle ist eine differenzierte Betrachtung so wichtig.

Die Studie beweist nicht, dass FMT bei keinem Hund helfen kann. Sie zeigt zunächst nur:

Eine einmalige rektale Kottransplantation brachte bei dieser untersuchten Hundegruppe innerhalb von 90 Tagen keinen klaren Zusatznutzen gegenüber einer passenden Futterumstellung.

Wir dürfen dieses Ergebnis nicht automatisch auf alle Hunde, alle Formen der chronischen Enteropathie und sämtliche FMT-Protokolle übertragen.

Möglicherweise wird der Erfolg einer FMT unter anderem beeinflusst durch:


  • die Auswahl und Gesundheit des Spenderhundes,

  • die Zusammensetzung des Spendermikrobioms,

  • das Mikrobiom des Empfängerhundes,

  • den Grad der vorhandenen Dysbiose,

  • den Gallensäurestoffwechsel,

  • vorherige oder aktuelle Antibiotikagaben,

  • die Art und Schwere der Darmerkrankung,

  • die Menge des übertragenen Materials,

  • die Form der Aufbereitung,

  • den Verabreichungsweg,

  • die Anzahl und den Abstand der Behandlungen,

  • die begleitende Fütterung und Medikation.


Außerdem war die Studie mit 42 Hunden relativ klein. Die Autoren weisen selbst darauf hin, dass ein kleiner oder moderater Effekt möglicherweise statistisch übersehen worden sein könnte.


Hunde mit schwerer Hypoalbuminämie, ausschließlich bestehendem Dickdarmdurchfall oder außerhalb des Darms liegenden Ursachen wurden nicht in diese Untersuchung eingeschlossen. Die Ergebnisse lassen sich deshalb nicht uneingeschränkt auf sehr schwere oder besonders komplexe Fälle übertragen. Eine gute Zusammenfassung der Studiendaten und ihrer Grenzen bietet auch die British Small Animal Veterinary Association.


Was zeigen Untersuchungen mit wiederholten Kottransplantationen?


Andere Studien liefern durchaus Hinweise darauf, dass wiederholte FMT bei einzelnen, schlecht auf die bisherige Behandlung ansprechenden Hunden interessant sein könnte.

In einer prospektiven Beobachtungsstudie erhielten 39 Hunde mit therapieresistenter chronischer Enteropathie innerhalb eines Monats zwei bis drei rektale Kottransplantationen. 28 Hunde wurden als ansprechend eingestuft. Bei acht Hunden hielt die Verbesserung jedoch nur kurz an. Bei 13 ansprechenden Hunden konnte die Kortikosteroiddosis reduziert werden, bei vier Hunden traten leichte unerwünschte Ereignisse auf.


Auffällig war: Hunde mit keiner oder nur leichter Dysbiose schienen länger zu profitieren als Tiere mit stärker ausgeprägter Dysbiose und gestörtem Gallensäurestoffwechsel. Zur Studie über wiederholte FMT bei 39 Hunden


Diese Ergebnisse sind spannend, aber sie stammen aus einer Beobachtungsstudie ohne vergleichbare Kontrollgruppe. Wenn gleichzeitig Fütterung, Medikamente und weitere Maßnahmen fortgeführt oder angepasst werden, lässt sich nicht immer eindeutig sagen, welcher Anteil der Verbesserung tatsächlich auf die FMT zurückzuführen ist.


Genau das ist der Unterschied zwischen einer vielversprechenden Beobachtung und einem sicheren Wirksamkeitsnachweis.


Auch das aktuelle ACVIM-Konsensuspapier von 2026 ordnet FMT deshalb nicht als allgemeine Standard- oder Erstlinientherapie ein. Sie kann als zusätzliche Maßnahme erwogen werden, wenn ein Hund trotz anderer Behandlungen keine stabile klinische Remission erreicht. Die Empfehlung bleibt jedoch bedingt, weil die bisherigen Studien sehr unterschiedliche Hunde, Protokolle und Behandlungsergebnisse umfassen. Zum ACVIM-Konsensuspapier 2026


Die vielleicht wichtigste Erkenntnis dieser Studie

Für mich liegt die wichtigste Botschaft nicht darin, FMT grundsätzlich abzulehnen.

Die entscheidende Erkenntnis lautet:

Eine fachlich ausgewählte und konsequent durchgeführte Futterumstellung kann bei chronischer Enteropathie sehr viel bewirken.

In beiden Studiengruppen verbesserten sich viele Hunde. Auch in der Gruppe, die keine Kottransplantation erhalten hatte, berichteten nach 90 Tagen 73 Prozent der Hundemenschen von einer klinischen Verbesserung.

Fütterung ist bei IBD und CIE nicht nur Begleitung. Sie kann ein zentraler Teil der Therapie sein.


Das Problem: „Dann stell doch einfach das Futter um“ klingt wesentlich leichter, als es in der Praxis ist.


Warum eine Futterumstellung mehr ist als der Wechsel der Futtersorte


Viele Hundemenschen, die zu uns in die Beratung kommen, haben nicht zu wenig ausprobiert. Meistens ist das Gegenteil der Fall.

Es wurden zahlreiche Futtermittel, Proteinquellen, Probiotika, Kräuter, Enzyme, Pulver und Öle eingesetzt. Häufig wechselte die Fütterung immer dann erneut, wenn sich nicht innerhalb weniger Tage eine deutliche Verbesserung zeigte.

Ich kann das sehr gut verstehen. Wenn der eigene Hund Schmerzen hat, nachts hinausmuss, erbricht oder blutigen Durchfall bekommt, möchte man nicht wochenlang untätig danebenstehen. Man möchte helfen – und zwar sofort.


Doch gerade bei einem gereizten Darm kann ein ständiger Wechsel zusätzlichen Stress bedeuten. Wir verlieren außerdem den Überblick darüber, worauf der Hund reagiert und welche Maßnahme möglicherweise tatsächlich geholfen oder geschadet hat.

Eine geeignete Fütterung muss deshalb individuell betrachtet werden:


  • Welche Proteinquellen kennt der Hund bereits?

  • Wurden bisherige Futterversuche konsequent und lange genug durchgeführt?

  • Ist ein hydrolysiertes Futter oder eine neue Proteinquelle sinnvoller?

  • Wie hoch sind Fettgehalt und tatsächliche Fettmenge pro Tag?

  • Ist die Nahrung ausreichend hochverdaulich?

  • Passt die Energieversorgung zum aktuellen Gewicht und Gesundheitszustand?

  • Liegt eine bedarfsdeckende Versorgung mit Vitaminen, Mineralstoffen und Spurenelementen vor?

  • Gibt es Hinweise auf einen Proteinverlust, einen Cobalaminmangel oder eine Erkrankung der Bauchspeicheldrüse?

  • Werden Leckerchen, Kauartikel, Tischreste oder aromatisierte Medikamente gegeben?

  • Wie schnell sollte die Umstellung erfolgen?

  • In welcher Phase der Erkrankung befindet sich der Hund?

  • Welche Rolle spielen Stress, Schlaf, Alltag und Belastung?


Genau an diesen Punkten zeigt sich, warum nicht jeder Hund mit IBD oder CIE dieselbe Fütterung bekommen kann.

Ein Futter kann auf dem Papier „hypoallergen“ sein und trotzdem nicht zu diesem Hund passen. Eine selbst gekochte Ration kann gut verträglich wirken, aber langfristig nicht bedarfsdeckend sein. Ein fettarmes Futter kann absolut betrachtet dennoch zu viel Fett liefern, wenn die benötigte Futtermenge sehr hoch ist.

Deshalb schauen wir nicht nur auf den Namen eines Futters oder auf eine einzelne Prozentangabe. Wir betrachten den ganzen Hund, seine Vorgeschichte, seine Befunde und die bisherige Fütterung.


Was ich aus der Studie für unsere Beratung mitnehme

Die Studie bestätigt einen Grundsatz, der auch unsere Arbeit bei Krautdogs prägt:

Weniger ist häufig mehr – aber das Wenige muss zum Hund passen.

Wir brauchen nicht für jeden Hund sofort die nächste spektakuläre Therapie.

Wir benötigen zuerst eine klare Struktur:


  1. Wurden andere mögliche Ursachen ausreichend tierärztlich abgeklärt?

  2. Welche Befunde liegen bereits vor und was sagen sie tatsächlich aus?

  3. In welcher Erkrankungsphase befindet sich der Hund?

  4. Welche Fütterungsstrategie ist in dieser Situation sinnvoll?

  5. Wie kann sie so umgesetzt werden, dass sie für Hund und Mensch realistisch bleibt?

  6. Woran erkennen wir objektiv, ob der eingeschlagene Weg funktioniert?


Dabei geht es nicht darum, Schulmedizin und Naturheilkunde gegeneinander auszuspielen. Es geht auch nicht darum, jede neue Therapie abzulehnen.

Als Tierheilpraktikerin, tierärztlich geprüfte Ernährungsberaterin für Hunde, Dozentin und IBD-/CIE-Spezialistin verbinde ich aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse mit der praktischen Erfahrung aus vielen Beratungsfällen.


Und ich kenne die andere Seite.

Mein Labrador Dave litt selbst jahrelang unter wiederkehrendem blutigem Durchfall, Schleim, Bauchkrämpfen und nächtlichen Gassirunden. Ich weiß, wie hilflos man sich fühlt, wenn der eigene Hund immer wieder einen Schub bekommt und man trotz aller Bemühungen keine klare Linie mehr erkennt.

Genau deshalb verspreche ich keine Wunderlösung.

Ich möchte dir helfen, die Situation deines Hundes zu verstehen, unnötige Maßnahmen zu erkennen und einen nachvollziehbaren Weg zu entwickeln, den du im Alltag auch umsetzen kannst.


Wann kann eine individuelle Beratung sinnvoll sein?


Eine Beratung kann euch besonders helfen, wenn

  • dein Hund immer wieder Durchfall, Schleim, Bauchschmerzen oder Erbrechen hat,

  • bereits IBD oder CIE vermutet oder diagnostiziert wurde,

  • du schon mehrere Futterumstellungen ohne nachhaltigen Erfolg durchgeführt hast,

  • du nicht weißt, ob das aktuelle Futter wirklich geeignet und bedarfsdeckend ist,

  • dein Hund nur noch sehr wenige Futtermittel zu vertragen scheint,

  • du zwischen widersprüchlichen Empfehlungen stehst,

  • du viele Präparate gibst und nicht mehr weißt, was davon tatsächlich notwendig ist,

  • die Beschwerden trotz Medikamenten oder Nahrungsergänzungen wiederkehren,

  • du Labor- und Kotbefunde besser verstehen möchtest,

  • du dir einen klaren, strukturierten und alltagstauglichen Plan wünschst.


Vor der Beratung schauen wir uns die Vorgeschichte, die aktuelle Fütterung, vorhandene Laborbefunde, Medikamente, Nahrungsergänzungen und den bisherigen Krankheitsverlauf an. Wenn weitere tierärztliche Diagnostik notwendig erscheint, beziehen wir auch das offen in unsere Einschätzung ein.

Denn eine gute Beratung bedeutet nicht, für jede Frage sofort ein neues Produkt zu empfehlen. Manchmal besteht der wichtigste Schritt darin, zu reduzieren, zu ordnen und dem Darm Zeit zu geben.


Mein Fazit zur Kottransplantation bei IBD und CIE

FMT bleibt ein interessantes Forschungs- und Therapiefeld. Besonders bei Hunden, die auf etablierte Behandlungswege nicht ausreichend ansprechen, könnten wiederholte und individuell ausgewählte FMT-Protokolle zukünftig eine ergänzende Rolle spielen.

Die neue randomisierte Studie zeigt jedoch klar: Eine einmalige rektale Kottransplantation war einer passenden Futterumstellung nicht nachweisbar überlegen.

FMT ist damit weder grundsätzlich wirkungslos noch eine garantierte Wunderlösung.

Sie sollte nicht unkritisch eingesetzt und keinesfalls mit nicht untersuchtem Spendermaterial in Eigenregie durchgeführt werden. Eine professionelle Auswahl des Spenderhundes und die Untersuchung auf übertragbare Krankheitserreger sind unverzichtbar. Die Durchführung gehört in fachkundige tierärztliche Hände.

Die Grundlage bleibt eine fundierte Diagnostik und eine passende, verträgliche, ausreichend hochverdauliche und bedarfsdeckende Fütterung.

Und genau hier liegt häufig mehr Potenzial, als viele Hundemenschen nach zahlreichen erfolglosen Versuchen noch glauben können.


Du musst diesen Weg nicht allein gehen

Wenn du das Gefühl hast, bereits alles ausprobiert zu haben, bedeutet das nicht automatisch, dass es für deinen Hund keinen passenden Weg gibt.

Oft fehlt nicht die nächste Maßnahme, sondern eine klare Einordnung: Was ist wirklich notwendig? Was passt zur aktuellen Erkrankungsphase? Was belastet den Darm möglicherweise zusätzlich? Und wie kann die Fütterung so gestaltet werden, dass sie verträglich und gleichzeitig langfristig bedarfsdeckend ist?

In unserer individuellen Onlineberatung schauen wir nicht nur auf den Kot oder auf eine einzelne Diagnose. Wir betrachten deinen Hund, seine Befunde, seine Fütterung und euren gemeinsamen Alltag.



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Dieser Beitrag dient der allgemeinen Information und ersetzt keine tierärztliche Untersuchung oder Behandlung. Akute, schwere oder zunehmende Beschwerden müssen tierärztlich abgeklärt werden.



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